Pflanzen – bewusste Lebewesen

Unsere grünen Pflanzen sind sehr bewusste Lebewesen auf unserer Erde. Sie existieren schon seit Millionen von Jahren und sind an jedwede Umgebung angepasst. In unterschiedlichster Form und Größe und mit den ausgefallensten und unglaublichsten Früchten. Außerdem nähren sie uns natürlich auch. Sie sind für uns also über(!)lebenswichtig. Mit zunehmender Zeit wird jetzt noch viel mehr über unsere grünen Artgenossen bekannt. Sie können weitaus mehr als uns dienlich zu sein. Sie haben ein Bewusstsein, so wie es eigentlich jedes Wesen auf dieser Welt hat. Was sie alles können und wie wir von ihnen, und dem Einssein mit allem lernen können, werde ich in diesem Artikel durchleuchten.

Das Waldsystem

Das Pflanzen ein Bewusstsein, insbesondere ein kollektives Bewusstsein haben, zeigt sich besonders in Wäldern. Kiefern siedeln sich dort an wo sich andere Kiefern angesiedelt haben. Bäume gehen Symbiosen mit Pilzen ein und versorgen sich gegenseitig. Mütterbäume bauen unterirdische Netze mit ihren Töchterbäumen um sie notfalls mitzuversorgen. Wir sehen also: ein besonderes Netz besteht schonmal zwischen unseren Waldbewohner. Doch das ist längst nicht alles.

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Kommunizieren mit anderen Pflanzen

Neben den physischen Verbindungen, oft nährstoffbedingt, gibt es aber auch noch andere Arten von Verbindungen. Auch die Kommunikation auf der Energieebene findet statt. Pflanzen kommunizieren über Wasserknappheit oder ob sie von Schädlingen befallen werden. Und hier geht es weiter. Pflanzen reagieren auf ihre Umwelt. Sie verändern sich chemisch und geben andere Signale weiter. Sie sind sogar mehr Gemeinschaft wie unser einer es meist ist.

Pflanzen nehmen Gedanken wahr und reagieren auf diese

Gehen wir nun über, auf uns Menschen, wird noch ein unglaublicherer Punkt wahr. Pflanzen reagieren auch auf unsere Kommunikation – gedanklich und wörtlich. Also auf gleich zwei Kommunikationsebenen. Dieses Phänomen wurde bei vielen Experimenten deutlich. Besonders aber die Tatsache, dass Pflanzen auch unsere Gedanken lesen können, finde ich besonders unglaublich. Heißt das also im Gegenzug auch, dass wir ihre Gedanken auch lesen könnten?! Jeder Kommunikationsweg ist doch von beiden Seiten möglich. Ich denke wenn man sich sehr stark mit der Quelle und seinem höheren Selbst verbinden kann, so ist dies sicher möglich. Eben mit allem was zur Quelle gehört. Doch können Pflanzen nicht nur unsere Gedanken lesen, – sie reagieren auch auf diese. Genau wie sie mit den richtigen, wahren, aufbauenden Worten besser wachsen, bzw. schöner wachsen, was sich natürlich auch in der richtigen Pflege auszeichnet. Doch auch ganz im Gegenteil: Angenommen wir möchten der Pflanze schaden und haben genau solch einen Gedanken in unserem Kopf. Sie wird darauf reagieren. Schon wenn diese Frequenz in unserem Kopf als Gedanke erscheint, bekommt sie auf der Energieebene davon mit. Zum Einen ist dies ein Beweis dafür, dass alles eine Frequenz hat und genau über diese zugänglich ist, zum Anderen dass unser Zimmergenosse bewusst auf sie reagieren kann. Es ist nicht nur ein Kanal, es ist ein Fluss von Aktion und Reaktion. Wir schaffen also einen Kanal zwischen uns und der Pflanze. Ein Kommunikationskanal der beeinflusst. Um diesen Kanal bewusst zu schaffen und zu erleben, müssen wir uns dem öffnen, in unserem Bewusstsein akzeptieren und davon überzeugt sein, dass er da ist. Wenn wir diesen Standpunkt geschaffen haben, ist alles möglich.

Neben der Energieebene kommunizieren Pflanzen auch ihre Bedürfnisse nach außen. Dies zeigen sie meist über eine Veränderung der Blätter oder durch gehemmtes Wachstum an. So weist eine Blattmetastase meist auf einen Nährstoff- oder Wassermangel hin, wobei das gehemmte Wachstum ein Indiz dafür sein kann, dass die Wurzel eingeschränkt sind.

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Mensch=Pflanze?

Wenn wir nun die oben genannten Punkte betrachten, wird deutlich, dass Pflanzen sich im Grund nicht allzusehr von Menschen unterscheiden. Sie sind uns sehr ähnlich, oder wir ihnen?!

Natürlich ist der menschliche Körper noch um Einiges komplexer. Aber auf den Ursprung zurück gedacht, brauchen wir auch wie Pflanzen Wasser, Licht und Nährstoffe um zu überleben. Wäre dem nicht so, könnten wir sie ja auch gar nicht essen, bzw. wären sie eben nicht so gesund für uns. Pflanzen in jeglicher Art, Größe und Form stellen das wichtigste Lebensmittel in unserem Speiseplan dar. Sie halten alle notwendigsten Inhaltsstoffe für uns bereit.

Darüberhinaus sind sie lebenswichtig für uns. Ohne Pflanzen könnte kein Wesen auf dieser Erde existieren, egal ob als Lebensmittel oder Organismus betrachtet. Sie stellen ein Mikrokosmos im Makrokosmos dar – Genau wie wir Menschen ein Mikrokosmos im Makrokosmos sind.

Pflanzen sollten deswegen mit Respekt und Liebe behandelt werden. Besonders auch wenn wir sie essen. Sie senden ein Stresssignal aus, da sie wissen, was wir vorhaben. Damit unser Essen also noch besser schmeckt und wir dem Universum Würde erweisen, wäre es sinnvoll und wichtig sich zu bedanken. Dankbarkeit ist ein hohes Gut und mit einer der höchsten Ausdrücke, die wir zeigen können. Also bedankt euch bevor ihr esst, zeigt der Pflanze eure Dankbarkeit, dass sie euch nährt und ihr Leben für euch gibt. So sind wir ein ehrbarer Teil in dem Kreislauf des Lebens.

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