Kurkuma – das gelbe Gold

Kurkuma ist ein Jahrtausende altes Gewürz und kommt ursprünglich aus Indien. Die Heilkräfte und Vorzüge haben sich jedoch bereits auch in der westlichen Welt herumgesprochen. Nicht umsonst zählt es zu den Superfoods.

Kurkuma ist ein gelbes Pulver, dass aus einer Wurzelknolle (Gelbwurz) gewonnen wird. Es hat einen scharfen, pfeffrigen Geschmack und kann in viele Gerichte mit eingebunden werden. Auch als Tee wirkt es wunderbar. Je nach Geschmack kann hier variiert werden.

Doch was kann dieses Supergewürz denn nun alles?

Die Vorzüge von Kurkuma

Kurkuma enthält eine breite Palette an Antioxidantien und besitzt antivirale, antibakterielle, antimykotische, antikarzinogene, antimutagene und entzündungshemmende Eigenschaften. Dabei sind wir noch nicht am Ende, es versorgt uns darüberhinaus auch mit einer Reihe an Nähr- und Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen, unter anderem: Niacin, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K, Kalium, Calcium, Kupfer, Eisen, Magnesium und Zink. Durch diese weitreichenden Eigenschaften kann es uns vor vielen Krankheiten schützen und trägt zu einer besseren Gesundheit bei.

Um die Vorteile von Kurkuma genau und einfach zu betrachten, hier eine Übersicht über die positiven Auswirkungen.

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Numero Uno:

Kurkuma bekämpft Entzündungen

Kurkuma hat hohe entzündungshemmende Eigenschaften, die besonders beim Kampf gegen Arthrose unterstützend wirken. Die hohe Anzahl an Antioxidantien zerstört außerdem freie Radikale im Körper, die unsere Zellen schädigen. Auch bei Gelenkschmerzen und -entzündungen ist Kurkuma ein zuverlässiger Helfer.

Numero zwei:

Kurkuma schützt unser Gehirn und verbessert die Gedächtnisleistung

Kurkumin, ein Wirkstoff, der in hohem Maße in Kurkuma vorhanden ist und die Blut-Hirn-Schranke passieren kann. So kann es das Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen schützen. Alzheimer zum Beispiel entsteht durch Ablagerung von Proteinen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Durch diese Ablagerung werden Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Kurkumin besitzt nun antioxidative Fähigkeiten, die diese Entzündungen und Ablagerungen vorbeugen kann und unser Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgen.

Numero drei:

Kurkuma schützt unser Gehirn, insbesondere unsere Zirbeldrüse vor Fluoridvergiftung

Fluorid ist ein Nervengift, welches viele schädliche Auswirkungen nach sich zieht. Es beeinträchtigt unsere Lernfähigkeit, unser Erinnerungsvermögen und unsere Intelligenz. Die Eigenschaften von Kurkuma verhindern nun eine Ansammlung von Fluorid im Gehirn und helfen dabei, dieses abzutransportieren und zu neutralisieren.

Numero vier:

Kurkuma hilft bei dem Kampf gegen Krebs

Es ist bewiesen, dass Kurkuma krebshemmende Eigenschaften besitzt. Kurkuma kann dabei helfen insbesondere Prostatakrebs zu verhindern und den Wachstum von bestehendem Krebs zu stoppen. Darüberhinaus wird ihm auch die Eigenschaft zugeschrieben Krebszellen zu zerstören.

Kurkumin wirkt noch über einen anderen Mechanismus krebsfeindlich bzw. zellschützend. Es festigt nämlich laut amerikanischen Wissenschaftlern die Membranen der Körperzellen und erhöht damit deren Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern.

Numero fünf:

Kurkuma verbessert die Wundheilung

Da Kurkuma einen antibakteriellen Wirkstoff besitzt und ein natürliches Antiseptikum ist, kann es ebenso als Desinfektionsmittel bei Wunden verwendet werden. Bei kleinen Schnittwunden einfach etwas Kurkumapulver auf die betreffende Stelle streuen und tadaaa, der Heilungsprozess wird so beschleunigt. Also: Kurkuma unterstützt die Heilung geschädigter Haut.

Numero sechs:

Kurkuma unterstützt unsere Verdauung

Das gelbe Gold hilft nachweislich Blähungen und Völlegefühl zu reduzieren. Einige Komponenten in Kurkuma sorgen des weiteren dafür, dass die Produktion von Gallenflüssigkeit erhöht wird. Dadurch können Nahrungsfette leichter abgebaut werden. Außerdem hilft Kurkuma bei entzündlichen Darmerkrankungen.

Numero sieben:

Kurkuma stärkt unser Immunsystem

Kurkuma enthält neben den bereits genannten Substanzen auch ein Lipopolysaccharid, welches dabei hilft das eigene Immunsystem anzuregen. Die antibakteriellen, antiviralen, antimykotischen Wirkstoffe unterstützen ebenfalls unser Immunsystem. Mit dieser Stärkung sind wir weniger anfällig für Krankheiten, insbesondere Grippe, Erkältung usw. Auch wenn ihr die Krankheiten schon mit euch rumschleppt: Ein Teelöffel Kurkuma kann den Heilungsprozess beschleunigen.

Ihr seht, es gibt unzählige Faktoren, bei denen Kurkuma unserer Gesundheit sehr nützt. Diese Königin der Gewürze sollte auf jedem Speiseplan stehen. Die bestmögliche Variante Kurkuma zu sich zu nehmen geht so: 1 Teelöffel, eine Prise schwarzer Pfeffer (dies erleichtert dem Körper die Aufnahme), einen halben Löffel Kokosöl und dies in warmes Wasser einrühren. Am besten gleich am Morgen trinken. Überzeugt euch selbst von den Kräften des gelben Golds. Auf die Gesundheit!

Quellen:

http://bewusst-vegan-froh.de/12-dinge-die-passieren-wenn-du-taeglich-kurkuma-zu-dir-nimmst/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kurkuma.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/curcumin-schutz-vor-fluoride-ia.html

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